Jetzt schnell online verkaufen?! Unser „Starter-Guide“.

Aus aktuellem Anlass gehen viele Unternehmen, stationäre Händler und Dienstleister mit Online-Angeboten & Online-Shops an den Start. Wir versuchen aufzuarbeiten, welche Möglichkeiten es gibt und wie man die für sich passende Lösung finden kann.

Der eigene Online-Shop:
Wenn nicht jetzt, wann dann!?

Geschlossene Geschäfte, Ausgangsbeschränkungen, verwaiste Innenstädte und der sowieso schon hohe Wettbewerbsdruck durch den Online-Handel. Für viele Unternehmen, die sich bislang stärker auf den Verkauf vor Ort oder die direkte Kundenbeziehung konzentriert haben, stellt sich spätestens jetzt die Frage, ob sie nicht schnellstmöglich auch online verkaufen sollten?

Bevor wir hierbei aber vorschnell und nicht zu Ende gedacht in die Umsetzung gehen, versuchen wir mit diesem “Guide” einen Überblick zu geben und sinnvolle Bereiche zu beleuchten, mit denen man sich (auch unabhängig von der derzeitigen Situation) immer beschäftigen kann. Darüber hinaus versuchen wir einen groben Überblick über die extrem breiten Varianten der Umsetzung einer eigenen Onlinepräsenz zu geben.

Dieser Text ist vor allem für diejenigen “kleineren bis mittelständigen” Unternehmen und Einzelhändler gedacht, der zuvor noch nicht mit einem eigenen Online-Shop präsent waren und dies vielleicht auch nicht als höchste Priorität angesehen haben. Businessmodelle, die sich rein auf den Online-Verkauf konzentrieren, wie bspw. unser Kunde SkinForSkin, sind unabhängig hiervon gut beraten in einen umfangreicheren Prozess zu investieren.

Eine schnelle Umsetzung – ist auch geplant möglich!

Hast und Unsicherheit sind selten gute Ratgeber. Schnelligkeit hingegen erreicht man genau dann, wenn man sich relativ sicher ist, was man umsetzen will. Genau hierbei wollen wir mit unserem Blogbeitrag helfen, indem versuchen wir zu strukturieren…

  • wie man auf die aktuelle Situation (aber auch darüber hinaus) reagieren kann,
  • welche Umsetzungsmöglichkeiten es für Ihren Online-Verkauf gibt,
  • wie verschiedene Online-Shopsysteme einzuordnen sind, und
  • wie man strukturiert und mit Plan in die Umsetzung gehen kann.


Aktuell zählt es schnell zu sein. Und deshalb ist es fair und wichtig zu sagen: Für manche schnelle Umsetzung brauchen Sie keine Agentur wie uns! In vielen Fällen können Sie Dinge verkaufen, indem Sie typische Kommunikationskanäle Ihrer Kunden nutzen und dort “auf kurzem Wege” im direkten Kontakt Angebote platzieren. Eine Beratung per WhatsApp, Videochats im Laden und natürlich alle möglichen Social Media Plattformen können Sie nutzen, um auf Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Viele Ihrer Kunden werden dies dankbar aufnehmen.

Der Nachteil hierbei: Zum einen konzentrieren Sie sich hierdurch auf die vorhandenen Kundenkontakte, von denen nicht alle für diese Art der Ansprache empfänglich sein werden, und zum anderen haben Sie – soweit erfolgreich – in der Aufarbeitung ein Organisationsproblem, da Sie die verschiedenen Kontakte, Anfragen und Käufe wieder organisieren und umsetzen müssen. In der Kommunikationsflut gehen Angebote und Ideen auf Social Media Plattformen zudem leicht unter, soweit Sie nicht zusätzliche Werbebudgets in die Hand nehmen um mehr Aufmerksamkeit zu erkaufen.

Ganz zu schweigen von den rechtlichen Themen, die Sie auch bei Verkäufen beachten müssen, die sie “mal eben” tätigen. Hier ist unter anderem das Fernabsatzrecht ein Themenbereich, den man in der ersten Euphorie schnell übersieht.

Wie also können wir auf die aktuelle Situation reagieren?

Wenn die ersten Signale an den Kunden durch Newsletter, direkten Kontakt per Telefon, WhatsApp und Co. nicht ausreichen um hinreichend Kontakte zu generieren, können Sie Ihre Aktivität weiter ausbauen und ganz konkret online Dinge zum Verkauf anbieten. Am naheliegendsten und mit wenig Aufwand verbunden sind hier Gutscheine, Tickets oder andere immaterielle Güter. Zum Verkauf dieser gab es bereits vor der aktuellen Krise viele Angebote und mit jedem Tag kommen derzeit neue hinzu. Hier lohnt es sich zu prüfen, ob es lokale Anbieter gibt, die viele Angebote aus Ihrer Stadt vereinen, oder renommierte größere Anbieter, die aufgrund ihrer Größe bereits für mögliche Kunden relevant sind.

Weiterhin gibt es viele Ansätze, die lokale Geschäfte und Unternehmen durch Verzeichnisse, Angebote und Websites unterstützen, die auf den lokalen Handel hinweisen. Mit HagenLiefert.de haben wir einen dieser Services selbst umgesetzt, viele weitere sind ebenso gut geeignet.

Nicht zuletzt kann es sich lohnen die sozialen Netzwerke auf typische Hashtags zu durchsuchen und sich (teilweise unter Verwendung dieser) an die Bewegungen anzuhängen. In Hagen bspw. bietet HAGEN.BUSINESS mit #hagenbusinessconnects eine Sammlung von unternehmerischen Angeboten.


Erste Schritte / Do-it-Yourself

Genau wie bei den Gutschein-/Liefer- und anderen Portalen und generell im “Online-Game” – die Frage, die man sich vorab stellen sollte ist: Mit welchem Aufwand kann ich meine Zielgruppe erreichen und welche Strategie verfolge ich um auch online konsistent aufzutreten. Mit sehr wenig Aufwand und auch ohne hohe Kosten sind diese “ersten Schritte”

GOOGLE BUSINESS EINTRAG:

Unter business.google.com bietet Google die Möglichkeit seinen eigenen Business-Eintrag zu bearbeiten. Wer dies bislang noch nicht gemacht hat wäre dringend gut beraten den Eintrag 1) zunächst einmal für sich zu beanspruchen und 2) mit einem Google-Account zu pflegen. Business-Einträge sind diejenigen Einträge die Sie zu Ihrem Geschäft oder Ihrer Branche auf der rechten Seite und / oder als Map-Einblendung bei der Google suche finden. Suchen Sie einmal nach “Markenliebhaber” oder auch Ihrem eigenen Unternehmensnamen. Sind hier die Zeiten, Telefonnummern und weiteren Angaben aktuell? “Gehört” Ihnen dieser Eintrag überhaupt schon?

Google bietet hier nicht nur die Möglichkeit besondere COVID-19-Öffnungszeiten etc. einzutragen, sondern darüber hinaus auch seit längerem schon die Möglichkeit Produkte, Angebote etc. zu ergänzen. Füllt man seinen Eintrag mit Leben ist dieser auch sehr dominant in der Suche. Kunden, die Ihren Namen bereits kennen und sich per Suche nach Ihnen erkundigen wollen können daran kaum vorbei!

FACEBOOK/INSTAGRAM UND CO.

Wir sind keine Social Media Agentur. Unser Expertise liegt in anderen Bereichen, wenngleich wir natürlich auch Kunden hierzu begleiten. Nichtsdestotrotz dürfen die Sozialen Medien in solchen Aufzählungen natürlich nicht fehlen. Wir erzählen Ihnen nichts neues, wenn wir Ihnen sagen, dass man dort aktiv sein sollte / könnte und auf Basis einfacher Posts schnell auch bezahlte Anzeigen schalten kann.

Die Wirkungsweise und der Erfolg solcher Anzeigen erscheint derzeit aber zumindest “schwierig”, denn die Aufmerksamkeit der Kunden liegt hier häufig nicht auf “Kauf”, sondern eher dem sozialen Austausch, der Suche nach Informationen, Inspiration etc.

Wir würden empfehlen hier verstärkt diejenigen Dinge zu teilen, die der Marke oder dem Angebot generell zuträglich sind und nicht zu aggressiv Werbung zu betreiben. Persönliche Posts, interessante Geschichten und Berichte können gut durch einzelne Angebote angereichert werden. Die sozialen Medien als Verkaufskanal für sich nutzbar zu machen, sofern man bislang nicht als reiner Onliner unterwegs war, ist nur mit viel Aufwand und strategischer Planung zu erreichen.

Mit geringen Budgets kann man dennoch die Wirksamkeit gut testen und sich an diesen Themenbereich heranarbeiten. Facebook bietet genau wie

Über aufkommende Plattformen wie TikTok oder Social Media Strategien im allgemeinen ersparen wir uns hier weitere Ausführungen.
Generell gilt: Gut verkauft was nicht nur verkaufen will. Aggressive, aufdringliche Werbung wird selten sympathisch und attraktiv wirken.

ZAHLUNGSKONTO ANLEGEN / PAYPAL UND CO.

Für jede Art von Onlineverkauf oder online zu bezahlende Service-/Dienstleistung werden Sie früher oder später ein Zahlungskonto benötigen. Hier gibt es verschiedene Anbieter, von denen wir keinen einzelnen empfehlen wollen. Neben PayPal und Sofort.de/Klarna (die sicherlich vielen ein Begriff sind) gibt es auch hier viele Anbieter auf dem Markt. Da man meist möglichst einfach möglichst viele Kunden erreichen will fällt die Entscheidung eher auf einen der großen. Die zuvor genannten bieten hierbei die Möglichkeit Firmenaccounts anzulegen und über die Zahlung mit PayPal hinaus bspw. auch Kreditkarten, Überweisungen oder gar die Zahlung auf Rechnung zu akzeptieren. Diese Thema ist aber vom Umfang ein Blogbeitrag für sich.

Ein Hinweis in Verbindung mit PayPal kann noch sein, dass man dort auch über die Funktion PayPal-”Me” Zahlungen sehr einfach erhalten kann. Dies kann bei Gutscheinen, Spenden oder ähnlichen eine gute Hilfe sein, da ein Button zum Zahlungskonto sehr einfach auf eine vorhandene Website eingebunden werden kann. Wie viele andere der hier angesprochenen Möglichkeiten, sollte dies immer auch unter Beachtung der rechtlichen Vorschriften getan werden!

Vorarbeit und Konzept

Die zuvor genannten Schritte können gut auch als generelle Vorbereitung / parallele Arbeiten zum Shop gesehen werden.
Ein isoliertes Online-Angebot, ohne dass man Sie an anderer Stelle findet, erscheint heute eher zu dünn und fast schon suspekt.

Zur Vorbereitung und zur Entscheidungsfindung welche Lösung für Sie geeignet sein könnte stellen wir vorab einige Fragen

  • Passt Ihr Warensortiment zu einem Verkauf online? Eignet es sich in der Art, vom Handling und vor allem auch im Versand (oder für eine Auslieferung)?
  • Welchen Teil Ihres Sortiments wollen Sie online verkaufen? Vermutlich ist es ratsam nur mit einem kleinen Teil, ausgewählten Top-Produkten oder speziell zusammengestellten Paketen zu starten. (Professioneller Online-Verkauf würde in den Folgejahren für Sie auch bedeuten, dass Sie vermutlich schon im Einkauf anders handeln. Dies klammern wir hier einmal aus-)
  • Können Sie sich schon grob die Anzahl der Produkte vorstellen, die Sie online verkaufen wollen? Sie dies vornehmlich einzelne Produkte oder liegen die Produkte immer in Produkvarianten vor? (Eine kurzfristig schnell Umsetzung ist bei bis zu 50 Produkten mögliche, breitere Sortimente sprechen für einen größer angelegten Shop wie in diesem Beispiel.

Für die Einschätzung ob mein Warensortiment geeignet ist mag man sich folgende Faustformel aufstellen:

Je genereller, austauschbarer und verfügbarer das Produkt ist, mit dem ich nun in den Online-Verkauf einsteigen will, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich einer starken Konkurrenz ausgesetzt sehe, die ihrerseits vielleicht sehr preisaggressiv oder bereits mit einer starken Markposition agiert.

Mit meinem “weißen Standard-T-Shirt” werde ich vermutlich online nicht besonders glücklich, weil es für den Kunden austauschbar und bereits von einer Vielzahl von Konkurrenten angeboten wird. Besser eigenen sich hier individuellere Brands, Produkte aus eigener Herstellung oder diejenigen Dinge, deren Märkte recht spitz sind, bei denen ich also sehr genau die Zielgruppe adressieren kann.

Auch meine bisherige Stärke, die Kundennähe und die persönliche Beratung kann (oder muss) ich online versuchen darzustellen, um so gegen “anonyme Große” aufzutrumpfen, mit diesem Mehrwert zu überzeugen und eventuell auch teurere Preise durchzusetzen.
Bei aller Überlegung in Richtung online – den Trumpf ein lokales Geschäft / Unternehmen zu bieten, mit dem ich in der Lage bin tolle Services, individuelle Beratung und eine konkrete Geschichte zu verkaufen, sollte man versuchen beizubehalten. Die Geschichte und das Erlebnis ist es auch, was ich online weitererzählen und dort noch etwas lauter hinaus “schreien” sollte, um gehört zu werden.

Wir sprechen in diesem Zusammenhang bewusst NICHT von einem Businessmodell, welches Sie konkret aus einem “Online-First” oder “Direct-to-Cusomter” Ansatz heraus planen. Hier würde diese Einschätzung und die Herangehensweise anders aussehen.

Wenn wir also davon ausgehen, dass wir der aktuellen Situation entsprechend einige Produkte, Highlights oder Online-Specials definieren können, sollten wir uns als wichtigen nächsten Schritt die rechtliche und technische Vorbereitung auf den Online-Shop anschauen.

Fast immer werden Sie einen Account bei einem der Zahlungsmittler, wie PayPal, Sofort.de oder ähnlichen benötigen um Zahlungen einnehmen zu können (siehe oben). Zahlungen direkt oder gar per einfachem Webformular anzunehmen, sollte absolut vermieden werden, da dies nicht nur unsicher, sondern auch für Sie riskant ist. Zahlungsmittler wiederum beanspruchen nicht selten einen durchaus hohen Prozentsatz (2-4%) vom Umsatz, was bei margenschwachen Produkten einen spürbaren Einfluss haben kann.

Parallel zu diesen Überlegungen werden Sie immer auch Allgemeine Geschäftsbedingungen mit klaren Regelungen für den Kauf, Widerruf und dergleichen benötigen. Findet eine Kauf rein online, ohne direkten Kontakt zum Kunden statt haben Sie es mit dem sog. Fernabsatzrecht zu tun, welches hier einige Vorgaben macht. Selbstverständlich muss Ihr Unternehmen auch im Impressum klar zu erkennen und für den Kunden jederzeit erreichbar sein. Vorlagen hierzu und bessere Erläuterungen als wir sie liefern könnten gibt es bei vielen Online-Portalen, wie bspw. recht24.de bei dem Sie sich diese zukaufen und / oder anpassen können.

Aus Deutschland stammende und hier etablierte Shop-Anbieter werden diese Fragen bereits gelöst und für Sie aufbereitet haben, weshalb diese zum schnellen Start sehr gut geeignet sein können. Ansonsten verlieren Sie sich in vielen Details bevor Sie überhaupt in die Umsetzung kommen.

Wie also online verkaufen?

WIR BIETEN HIERZU EINE KOSTENFREIE ERSTBERATUNG.

Da dieses Thema unheimlich komplex und vielschichtig ist, haben wir versucht eine grobe Übersichtsgrafik zu erstellen, die Ihnen bei der Orientierung welche Umsetzungsmöglichkeiten für Sie in Frage kommen helfen kann. Die hier genannten Web- / Softwarelösungen sind sicherlich nicht komplett. Je weiter es in Richtung professioneller Onlineshop oder komplett auf online ausgerichtetes Business geht, desto eher empfiehlt sich eine umfangreiche Konzeptphase vorab.

Kontakt:

Markenliebhaber GmbH
Christian Ströher
T: +49 2331 7391510
E:

Wer in den kommenden Tagen und Wochen schnell online sein will der kann viele einfache Dinge auch selbst übernehmen oder uns wie auch andere Agenturen auf Basis dieser Informationen und eigener Gedanken hinzuziehen.

Unser Beginner-Guide to Online-Shop:

Markenliebhaber Quickguide Uebersicht Onlineverkauf

Umsetzung mit den Markenliebhabern:

Uns ist wichtig, dass Sie sich als Unternehmer/in bereits ein wenig mit dem Thema auskennen oder informieren können um gerade in der aktuellen Situation eine für Sie passende Entscheidung treffen zu können. Es gibt jede Menge Möglichkeiten die man bereits ohne Agentur oder selbstständig umsetzen kann. Die Frage in diesem Zusammenhang ist natürlich immer, wo die wertvolle Zeit am besten aufgehoben ist und welchen professionellen Anspruch man an eine Umsetzung hat.

Neben der technischen Umsetzung unterstützen wir unsere Kunden natürlich auch grafisch und inhaltlich und achten darauf dass ein moderner Auftritt online auch zu dem passt für das Ihr Unternehmen “offline” steht. Diese Passung ist vor allem deshalb wichtig weil Sie online gegen erheblich mehr Konkurrenten arbeiten, die zuweilen schon sehr professionell aufgestellt sind. Darüber hinaus versuchen wir Ihnen hilfreiche Hinweise und Unterstützung anzubieten wenn es um die Vermarktung Ihres Shops bis hin zur Suchmaschinenoptimierung etc. geht.

Typischerweise setzen wir Online-Shops mit Hilfe einer Kombination aus WordPress und WooCommerce um. Diese Lösung ist sehr verbreitet, extrem gut individualisierbar und aufgrund der breiten Masse an Nutzer und Entwicklern auch relativ zukunftsreicher. Hierbei gibt es aber – wie immer – ganz unterschiedliche Meinungen und Ansätze.

Lassen Sie uns gerne für Ihren Einzelfall sprechen und schauen, ob wir eine für Sie passende Lösung anbieten können!

Beispiele aus unserer jüngeren Vergangenheit finden Sie hier:

Nicht zuletzt stellt sich noch die Frage, die in diesem Blobeitrag schon öfter aufkam:

WORAUF MUSS ICH ACHTEN, WENN ICH MEIN GESCHÄFT IN DER CORONA-KRISE AUF VERSANDHANDEL UMGESTELLT HABE?

Da wir als Agentur weder die Expertise haben noch rechtsberatend tätig sind verweisen wir hierzu auf einen Blobeitrag der HIMMELREITHER Anwaltskanzlei aus Köln, für die wir ebenfalls als Agentur tätig sind. Hier hat man sich mit diesem Thema bereits auseinandergesetzt und einige hilfreiche Punkte und Tipps zusammengefasst.RECHTSBLOG / HIMMELREITHER

DISCLAIMER:

  • Diese Zusammenfassung ersetzt natürlich keine ausführliche Beratung durch uns oder andere Agenturen.
  • Die Infos sollen einen ersten Überblick geben und zur Orientierung dienen.
  • Trotz sorgfältiger Recherche übernehmen wir keine Gewähr für die inhaltliche Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität.
  • Eine in welcher Form auch immer geartete Haftung hierzu ist ausgeschlossen.
  • Bitte wenden Sie sich bei konkreten rechtlichen Fragen an Ihren Anwalt oder eine hierauf spezialisierte Kanzlei!
    Unser Kunde HIMMELREITHER Anwaltskanzlei aus Köln kann hierzu sicherlich ebenfalls beratend tätig werden.

Skinforskin 01 Webseite

Beitragsphoto by Christopher Gower on Unsplash

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